Passives Einkommen

Schon als Kind kommen die allermeisten von uns mit passivem Einkommen in Kontakt: wir zahlen unser Erspartes auf ein Sparbuch ein und warten auf Zinsen. (Also früher jedenfalls … als es noch Zinsen gab.)

Später dann werden einige von uns vielleicht zu Vermietern oder erhalten Dividenden aus Aktiengeschäften. 
Dies sind klassische Beispiele für passives Einkommen – wir initiieren etwas und warten dann ab, bis Einnahmen fließen und wir etwas daran verdienen. 

Durch Miete und Zinsen Geld zu verdienen, ist toll, hat aber einen ganz entscheidenden Nachteil: Du brauchst schon vorher Kapital, dass du langfristig investieren kannst! 

Doch es gibt auch andere Arten von passivem Einkommen, die ohne Startkapital funktionieren! Denn du hast etwas, dass noch viel wertvoller ist, als Geld: dein Wissen und deine Erfahrungen! Nicht umsonst sagt man „Wissen ist Gold wert.“

Geld kannst du immer nur einmal einsetzen.

Einen Euro, mit dem du ein Mietobjekt finanzierst, kannst du nicht gleichzeitig auch noch für den Kauf von Aktien verwenden. Dein Wissen und deine Erfahrungen jedoch kannst du beliebig oft nutzen und teilen.  

Deshalb solltest du es auch nicht nur in 1:1-Coachings oder in Gruppen-Workshops weiter geben. Dort ist ZEIT dein limitierender Faktor.
So, wie du jeden Euro nur einmal ausgeben kannst, kannst du auch jede Minute nur einmal nutzen.

Und damit kommen wir zum entscheidenden Unterschied zwischen aktivem Einkommen und passivem Einkommen: 

Beim aktiven Einkommen tauschst du Zeit oder Ware gegen Geld. Das geht jeweils genau ein Mal.

Beim passiven Einkommen erstellst du etwas einmal und verkaufst es anschließend immer und immer wieder, ohne bei jedem Kauf aktiv involviert zu sein. 

Klingt gut? Ist es auch! 

Ein typisches Beispiel für passives Einkommen ist ein E-Book. Es wird einmal geschrieben, bei einer geeigneten Plattform hochgeladen und kann anschließend immer und immer wieder verkauft werden, ohne dass du dich als Autor:in um jeden einzelnen Verkauf kümmern musst. (Natürlich kannst du die Verkäufe steigern, indem du sichtbar bist und Werbeaktionen durchführst, aber auch hierfür gibt es Tools und Automationen, die dir helfen, Zeit und Aufwand zu sparen.) 

Neben dem Verkauf von E-Books, gibt es noch zahlreiche weitere Möglichkeiten für passives Einkommen: 

• Affiliate-Marketing: Du verlinkst Produkte von anderen auf deiner Website, in deinem Blog etc. und sobald jemand etwas über deinen Link kauft, erhältst du vom eigentlichen Verkäufer eine Provision. Manchmal gibt es sogar schon eine Provision, wenn jemand über deinen Link einen Produktvergleich durchführt.

• Digitale Produkte: du erstellst selbst ein digitales Produkt und verkaufst es mehrfach über deine Website oder eine Anbieter-Website (Illustrationen auf T-Shirts bei Spreadshirt, eBooks oder Bücher über Online-Händler wie Amazon, Fotos auf Stock-Portalen, Bastelanleitungen auf Etsy & Co. oder Online-Kurse auf Digistore24)

Du kannst passives Einkommen in deinem Business generieren, in dem du eh schon tätig bist.

Oder du suchst dir ein anderes Thema aus, das z.B. etwas mit deinem Hobby oder deinem Haustier zutun hat.

Dabei ist es völlig unerheblich, ob dein jetziges Business online oder offline stattfindet. Alles, was du brauchst, ist eine Website und/oder ein Social-Media-Profil.

Wenn du Lust auf passives Einkommen hast oder ein eigenes digitales Produkt erstellen möchtest, dann schreib mir gerne! Gemeinsam schauen wir uns deine Idee an und erarbeiten eine Strategie für die Umsetzung. 

Ich bin gespannt auf dich und dein Projekt! 

Liebe Grüße,
Sandra

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